„Wir brauchen mehr Durchfluss. Können wir nicht einfach eine größere Pumpe einbauen?“ Grundsätzlich ja. In einer Anlage, die wir gebaut hatten, wollte ein Kunde nachträglich...

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Eine gute Bestandsaufnahme beginnt nicht mit dem Zollstock – und auch nicht immer mit dem 3D-Scanner. Bevor wir eine bestehende Anlage umbauen oder erweitern, müssen...

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Eine gute Bestandsaufnahme beginnt nicht mit dem Zollstock – und…

Eine gute Bestandsaufnahme beginnt nicht mit dem Zollstock – und auch nicht immer mit dem 3D-Scanner.

Bevor wir eine bestehende Anlage umbauen oder erweitern, müssen wir zunächst möglichst genau wissen, was tatsächlich vorhanden ist.

Bestandszeichnungen und Dokumentationen sind dafür eine wichtige Grundlage. Entscheidend ist aber der Abgleich mit der Realität vor Ort. Denn gerade bei Anlagen, die über viele Jahre betrieben und immer wieder verändert wurden, entspricht der dokumentierte Stand nicht zwangsläufig dem tatsächlichen Bestand.

Bei größeren oder komplexeren Projekten setzen wir deshalb, wenn es sinnvoll und möglich ist, auf 3D-Scanning. Damit lässt sich die bestehende Anlage sehr detailliert erfassen und die Punktwolke anschließend als Grundlage für die weitere Planung nutzen. Gerade bei beengten Platzverhältnissen, vielen Rohrleitungen und zahlreichen Schnittstellen ist das für uns ein großer Vorteil.

Aber nicht jedes Projekt braucht einen 3D-Scan.

Bei überschaubaren Umbauten kann es genauso sinnvoll sein, den relevanten Bereich klassisch vor Ort aufzunehmen und von Hand zu vermessen.

Entscheidend ist für uns nicht, wie wir den Bestand aufnehmen, sondern dass wir am Ende eine belastbare Grundlage für die weitere Planung haben.

Denn eine gute Planung im Bestand beginnt mit einem möglichst genauen Verständnis dessen, was bereits da ist.

AMPROMA – So baut man Anlagen.

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